Foto: Universal Music

voXXclub – Stefan Raaflaub will helfen

Die Mannen von voXXclub sind als Stimmungsmacher bekannt, doch ohne die Aussicht auf Konzerte, ist das nicht so einfach. Also müssen andere Wege her, mit denen sich ein Lächeln auf die Gesichter zaubern lässt.

​Eigentlich brauchen wir es gar nicht noch einmal zu erwähnen, doch auch die Musikbranche hat stark unter der Corona-Krise zu leiden. Auch das Quintett bekommt die ganzen Ausmaße allmählich in voller Härte zu spüren. Mit dem anhaltenden Verbot von Großveranstaltungen, zu denen auch Konzerte gehören, fällt nicht nur eine große Einnahmequelle weg, sondern auch die Möglichkeit, ihre Fans mit ihrer stets positiven Musik auf andere Gedanken zu bringen.

Also hat sich Stefan Raaflaub, einer der fünf Stimmungskanonen, nun kurzfristig einen anderen Job besorgt, von dem wir nicht nur außerordentlich überrascht sind, sondern mit dem er gleichzeitig anderen Menschen helfen und zudem auch ein wenig Geld in die Kasse fließen lassen kann. So zeigt er sich derzeit in komplett weißer Kluft und mit Maske bedeckt im Flur eines Krankenhauses. Dort ist er unter anderem als Kontrolleur am Eingang tätig und erledigt auch noch andere Kleinigkeiten, die anfallen.

Hoi mitenand
Es ist nicht ganz, wie's ausschaut, aber es geht in die Richtung. Nein, ich bin jetzt nicht plötzlich Arzt, aber ja, ich arbeite vorübergehend im Krankenhaus – und zwar als Eingangskontrolle und vieles mehr. Ich wollte die Coronazeit nutzen, um neue Erfahrungen zu sammeln und vor allem auch, um zu helfen. Ich habe richtig Spaß an meiner Arbeit – den Besuchern und Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, macht mich glücklich! Und meine Arbeitskollegen sind einfach meeega! Danke für die tolle Möglichkeit!"

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht erkennen mag, so ist der Schweizer doch sehr zufrieden mit seiner Jobwahl. Die Kolleg*innen sind nett und er kann obendrein sowohl dem überlasteten Personal, den leidenden Patient*innen und den von Sorge geplagten Besucher*innen helfen. Aber Fans der Oktoberfest-Spezialisten brauchen sich keine Sorgen zu machen. Seine Arbeit im Krankenhaus ist nur vorübergehend. Das heißt, wenn sich die allgemeine Lage verbessert hat, ist er natürlich wieder mit Vollgas dabei, um mit seinen Musiker-Freunden Stimmung zu verbreiten.