Foto: Moritz "Mumpi" Künster

Nik P. will Leben retten

Der Schlagerstar Nik P. hat seine Corona-Erkrankung überstanden. Nun will er mit einer einfachen Spende einen Beitrag für die Gesellschaft leisten und appelliert an seine Mitmenschen selbiges zu tun.

Es ist nur wenige Monate her, als der Österreicher die schockierende Nachricht bekam, dass er und seine Freundin sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Dieser verlief bei dem Pärchen zum Glück sehr glimpflich ab und sie mussten lediglich einige Zeit in häuslicher Quarantäne verbringen. In der Isolation hat der 58-Jährige einmal mehr festgestellt, wie wichtig zum einen die Gesundheit und zum anderen der Zusammenhalt der Gesellschaft ist.

Aus diesem Grund haben sich Nik und seine Freundin nun zur Blutplasmaspende bereit erklärt, um so ihren eigenen Beitrag zu einer funktionierenden und vor allem gesunden Gesellschaft zu leisten, wie der Musiker in einem Statement auf seinem Instagram-Account erklärt:

"Wir haben Blutplasma gespendet! Nach der Genesung von der Covid19 Erkrankung ist Karin und mir bewusst geworden, wie wichtig und gleichzeitig einfach es ist, einen Beitrag zu leisten. Vor der Spende wurden wir umfassend aufgeklärt und haben dabei auch erfahren das viel mehr Plasma benötigt, als gespendet wird! Darum erlauben wir uns einen Appell an Euch zu richten! Spende Blutplasma in einen der BioLife Zentren in ganz Österreich und werde so zum Lebensretter! Weil auch Deine Liebsten eines Tages vielleicht in die Lage kommen könnten, auf eine Therapie gegen COVID-19 angewiesen zu sein!"

Bei seinem Besuch in dem Blutspendezentrum hat der "Ein Stern"-Interpret außerdem feststellen müssen, dass es viel zu wenige Menschen gibt, die Blut oder eben Blutplasma spenden, weshalb er sich letztendlich auch mit einem Appell an seine Fans wendet. Er bezieht sich hier zwar auf alle Österreicher, aber auch in Deutschland gibt es genug Zentren, in denen man Blutplasma spenden kann. Und mit dem Blutplasma kann man nicht nur COVID-19-Patienten helfen, sondern noch vielen anderen Menschen.

Nik P. geht mit einem guten Beispiel voran und vielleicht werden ihm so auch andere folgen.