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Kerstin Ott lässt ihrem Unmut freien Lauf

Irgendwann ist das Maß voll. Diesen Punkt hat nun auch unsere liebe Sängerin Kerstin Ott erreicht. Via Social Media lässt sie ihrem Unmut freien Lauf und erntet dafür Zustimmung von ihren Kolleg*innen. 

Seitdem das DJ-Duo Stereoact die Debütsingle „Die immer lacht" von Kerstin Ott zu einem absoluten Mega-Hit verwandelt hat, kann sie nun nach einigen grandiosen Alben, etlichen Charterfolgen und diversen Auszeichnungen mit Fug und Recht behaupten, zu den ganz Großen der Schlagerbranche zu gehören. Dieser Erfolg hat aber nicht nur schöne Seiten an sich, eine der vielen Schattenseiten sind die Kritiken, die unsere Schlagerstars das ein oder andere Mal einstecken müssen. Das ist Kerstin natürlich bewusst, doch wenn diese Kritik gegen ihre Familie und insbesondere gegen ihre glückliche Beziehung mit Ehefrau Karolina geht, platzt ihr der Kragen.

Deshalb macht sie nun mit einem Post auf Instagram, in dem sie einige dieser schmerzlichen und vor allem fälschlichen Schlagzeilen präsentiert, auf diese Situation aufmerksam und sagt allen Fake-News-Verbreitern den Kampf an:

ICH HABE ES SATT! Ich habe es satt, angegriffen zu werden. Ich habe es satt, dass meine Familie angegriffen wird. Alle schreiben laut auf, wenn es um Mobbing geht. Was ist denn das hier?[…] NEIN! Ich mache da nicht länger mit. Und so wahr ich hier sitze, jede Zeitung und jedem gelogenen Artikel werde ich den Kampf ansagen. […] Beurteilt gerne meinen schlechten Tanzstil in einer TV Show, schreibt gern darüber, wenn ich mal einen Blackout im Live Format habe oder kritisiert von mir aus jedes einzelne Lied auf meinen Alben. Aber hört verdammt nochmal damit auf, Lügen über meine Familie zu verbreiten."

Das sind starke Worte von einer wahrlich starken Frau. Leider ist dies keine Seltenheit, wie die Kommentare unter ihrem Post beweisen. Denn auch andere Künstler*innen pflichten ihrem Statement bei.

So heißt es seitens Schlagerstar Patrick Lindner „Liebe Kerstin...da kann ich dir nur den Rat geben...lies es gar nicht...unsere Gerichte sind da leider furchtbar und glaube mir ich weiß von was ich rede." Und auch Powerfrau Maite Kelly weiß nur zu gut, wovon Kerstin redet: „Liebe Kerstin, so wie Du hatte auch ich dieses Jahr zu kämpfen. Medien scheuen sich nicht mal davor Kinder, die keine öffentlichen Personen sind, nach draußen zu zerren...abgesehen von geschmacklosen Schlagzeilen wie „Maite oben ohne!… und noch weiteren, die ich hier nicht zitieren werde, die einfach die unantastbare Menschenwürde verletzen. Das hat mit Pressefreiheit nichts zu tun. Das ist reines Klick-Business. Kerstin, ich steh an Deiner Seite!!! Laut sein und nicht sprachlos!"

Wir sind von so viel Courage begeistert und hoffen, dass sich die Zeitschriften, Magazine und Portale Kerstin Appell zu Herzen nehmen.