Foto: Michael Werlberger

Hansi Hinterseer: Dreharbeiten abgeschlossen

Für das österreichische Urgestein Hansi Hinterseer hat der Stress der letzten Tage endlich ein Ende! Die Dreharbeiten zu seiner neuen Sendung sind abgeschlossen. Wir dürfen uns also sehr bald auf ein Wiedersehen mit ihm freuen. 

Fans von Hansi wissen, dass er ein wahrer Tausendsassa ist, denn neben der Musik und etlichen Auftritten als Schauspieler hat er sich auch einen Namen als talentierter Skirennläufer gemacht. Trainiert hat der Musiker damals im Zillertal am Hintertuxer Gletscher, ein Ort, der ihm nun, etliche Jahre später, als Schauplatz für seine neue Sendung „Tuxertal – Paradies in den Zillertaler Alpen" dient.

Seit einigen Tagen sind die Dreharbeiten zu der Sendung endlich abgeschlossen, bis wir jedoch in den Genuss eben dieser kommen, müssen wir uns noch etwas in Geduld üben, denn „Tuxertal – Paradies in den Zillertaler Alpen" wird erst am 14. November 2020 ausgestrahlt. Dafür haben wir aber auch gleich die Chance es auf vier verschiedenen Sendern (MDR, ORF2, BR und HR) zu sehen.

Nach einem Besuch im Tannheimer Tal und einem Ausflug an die Südsteirische Weinstraße bin ich diesmal wieder in meiner Heimat Tirol unterwegs. Zusammen mit Ustin wandere ich durch die Zillertaler Alpenwelt. Natürlich begrüßen wir auch wieder musikalische Gäste, die schöne Lieder in dieser eindrucksvollen Umgebung präsentieren. Und auch, wenn mir das Tuxertal fast so vertraut ist wie die Kitzbüheler Berge, gibt es noch vieles mehr zu entdecken. Der respektvolle Umgang mit der Natur beschäftigt hier nicht nur Naturfreunde und Naturschützer, sondern auch den Spitzensport und die Helfer der Bergrettung."

Neben großartigen musikalischen Gästen, zu denen unter anderem die Schwestern Anita & Alexandra Hofmann, das Trio Zillertal Schmiss und die Bands Zillertaler Haderlumpen sowie Kastelruther Spatzen gehören, steht vor allem die schöne Region im Vordergrund.

So trifft Hansi Hinterseer während seiner Wanderung nicht nur auf die Bergsteiger-Legende Peter Habeler, sondern schaut den Hartl-Frauen Julia und Katharina bei der Herstellung der „Zillertaler Doggln", traditionelle Filzpantoffeln, zu und packt kräftig mit an, wenn es darum geht mit anderen Freiwilligen eine Trockensteinmauer im Hochgebirgsnaturpark Zillertal zu errichten.

Das klingt doch wunderbar. Wir haben uns den 14. November jedenfalls schon im Kalender markiert.