Foto: SRF / ORF / Peter Krivograd / Thomas Leidig

Der Rutsch ins neue Jahr ist gesichert

Bis Silvester dauert es zwar noch, doch das Erste hat für den Rutsch ins neue Jahr schon etwas für seine zahlreichen Zuschauer geplant.

Das Jahr 2020 wollen wir sicherlich alle möglichst schnell hinter uns lassen und auch wenn die Zukunft noch recht ungewiss aussieht, so wollen wir das kommende Jahr dennoch gebührend begrüßen. Das haben sich auch die Verantwortlichen beim Bayrischen Rundfunk gedacht und planen deshalb für den 31. Dezember 2020 eine große TV-Sause.

So wird es trotz der anhaltenden Corona-Krise auch in diesem Jahr wieder die „Silvester Show mit Jörg Pilawa" geben, welche wie gewohnt im Ersten, auf ORF 2 und SRF 1 ausgestrahlt wird. Moderiert wird das Ganze natürlich vom Showmaster Jörg Pilawa und der Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi, schließlich haben die zwei Entertainer auch in den Jahren davor gute Einschaltquoten mit der Sendung erzielen können.

In Sachen Unterhaltung und Musik sorgt das Team für eine perfekte Abwechslung. So werden der Tiroler Stimmungssänger DJ Ötzi sowie die beiden Partybands Brings und voXXclub gute Laune verbreiten. Guten klassischen Schlager gibt es stattdessen von Stars wie Kerstin Ott, Marianne Rosenberg und Beatrice Egli. Die Zuschauer, die es gerne etwas poppiger mögen, werden sich hingegen auf die Auftritte von Stefanie Heinzmann, The Baseballs und Vanessa Mai freuen.

Es gibt aber nicht nur Musik an diesem Abend. Komikerin Mirja Boes sorgt beispielsweise für einige Lacher, während das Duo The Clairvoyants uns mit ihren Zaubertricks ins Staunen versetzt. Wie schon in den vergangenen Jahren soll passend zur Jahreswende auch wieder zum Brandenburger Tor geschaltet werden, wo wir das Feuerwerk bewundern können.

Wie die Verantwortlichen die geltenden Corona-Maßnahmen handhaben werden, steht aber noch nicht fest. Normalerweise ist sowohl das Studio als auch der Vorplatz in Berlin zu diesem Event stets gut besucht. Das wird dieses Jahr jedoch nicht in solchen Ausmaßen möglich sein. Es bleibt also abzuwarten, welchen Weg die Fernsehsender einschlagen werden.